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Rohernährung für Katzen - bestes Katzenfutter



Die Katze ist ein reiner Fleischfresser, anders als der Hund, der auch z.B. einen Teil vom Mageninhalt der Pflanzenfressern mit frisst. Der Hund kann Verdauungstechnisch gesehen auch gewisse Mengen an Kohlenhydraten verstoffwechseln. Für die Katze sind Kohlenhydrate überhaupt gar nichts! Deswegen ist auch die Fütterung von Trockenfutter unglaublich schädlich für sie. Die enthaltenen großen Mengen an Getreide und der fehlende Feuchtigkeitsgehalt in Trockenfutter führen unwillkürlich zu Nierenproblemen. Feuchtigkeit nimmt die Katze zum größten Teil über ihre Ernährung auf. Trinken tut sie generell nur sehr wenig.

Die Katze nimmt Ballaststoffe, die der Anregung der Darmtätigkeit dienen, beispielweise über das Fell einer Maus auf. Den Magen der Maus, der gefüllt ist mit Kohlenhydraten, lässt die Katze meist liegen.

Weil die Katze vieles nicht verstoffwechseln kann, muss bei der Rohfütterung darauf geachtet werden, dass das Katzenfutter alle Nährstoffe erhält. Desweiteren ist es bei der Katze ganz wichtig, anders als beim Hund, dass sie Aminosäuren wie Taurin, Methionin und Arginin über die Nahrung bekommt, denn sie kann sie nicht selber produzieren. Methionin und Arginin sind in Rindfleisch, Hühnchenfleisch, Lachs, sowie in Eiern und Milch enthalten. Taurin, welches die Maus ganz viel enthält, bekommt die Katze auch über das Herz. Herz ist das nächste Fleisch, was viel Taurin enthält. Auch Blut liefert Taurin, sowie Gehirn und Muskelfleisch. Auch beinhaltet Grünlippmuschelextrakt viel Taurin.

Damit die Katze alles erhält, was sie zum Leben benötigt, nimmt sie vor allem Fleisch, Innereien und Knochen zu sich. Einige wenige Ballaststoffe runden ihren Speiseplan ab.

Fleisch: Jede Art von Fleisch kann die Katze bekommen, wie z.B. Rind, Kaninchen, Wild, Schaf usw. Das Fett an dem Fleisch kann und sollte auch mit verfüttert werden. Innereien, wie Herz, Leber, Niere und Mägen (als Beispiel von Hühnern) dürfen auch in ihren Napf. Knochen fressen Katzen gern vom Geflügel (natürlich auch ausschließlich roh!)

Fisch: Ganz klar der Renner bei den Katzen! Lachs und andere Salzwasserfische besitzen einen hohen Anteil von Omega 3 und 6 Fettsäuren.

Getreide und Gemüse: Wie schon gesagt, benötigt die Katze nur absolut kleinste Mengen Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Es eignen sich für die klitzekleinen Mengen: Reisflocken, Haferkleie, die zuvor in Wasser aufgeweicht wurden. Wurzelgemüse püriert ist auch eine leckere Beimischung zum Fleisch.

Eier und Milchprodukte: 3 Eier in der Woche liefern der Katze den bedarf an Vitamin A! Hüttenkäse, Kefir und Quark mag die Katze gerne mal schlecken. Laktose reduzierte Milch darf die Katze auch, wenn sie es von klein auf gewöhnt ist.

Öl: Nachtkerzenöl, Borretschöl, sowie auch Lachsöl bietet der Katze Arachidonsäure in verfügbarer Form, da die Katze nicht wie der Hund aus der Linolsäure Arachidonsäure bilden kann.

Anderes: Katzen brauchen Grasfasern für ihren Darm. Bieten Sie, wenn Ihre Katze eine reine Wohnungskatze ist, Katzengras und Katzenminze an. Wenn sie keine Knochen frisst, liefert Eierschalenmehl das benötigte Kalzium und das notwendige Salz (was in den Knochen steckt) ersetzen Sie mit einer kleinen Prise natürlichem Salz (kein Kochsalz).

Die Fütterungsmenge: hängt stark vom Alter, Aktivität und dem Körperbau ab. Als kleine Faustregel, um ein ungefähres Maß zu haben, welches man dann auf seine Katze mit der Zeit einstellt, sind 30-50g pro Kilogramm ihres Gewichts ihre Tagesgesamtration.

Die Mengenverhältnisse der einzelnen Fleischsorten(Muskelfleisch, Innereien, Knochen) können Sie folgendermaßen einteilen: ca. 50% Fleisch mit Fett (Fattanteil darf hoch sein!), 20-25% Innereien und Mägen, 20-25% Rohfleischknochen. Die ungefähre Einhaltung dieser Mengen verhindert eventuell entstehende Fütterungsfehler. Der Pflanzliche Anteil sollte nicht mehr als 5% ausmachen.

Die Umstellung: BEHALTEN SIE NERVEN!!! Es kann unglaublich schwierig sein eine Katze umzustellen, wenn sie von klein auf nur Fertigfutter bekommen hat. Sie können nämlich, noch viel schlechter als Hunde,  ihre natürliche Nahrung nicht mehr erkennen und ekeln sich teilweise sogar davor. Nun gibt es hierzu viele Tricks. Einer ist zum Beispiel, dass man erst etwas Fleisch andünstet und dann nach und nach ein bisschen rohes Fleisch mit untermogelt und somit gaaanz langsam das frische rohe Fleisch einschleichen lässt. Bitte geben Sie nicht auf, auch wenn es Ihre Katzen es Ihnen anfangs nicht zeigt, sie wird sich später darüber sehr freuen und es Ihnen mit Gesundheit und Vitalität zurückgeben. Vielleicht auch mit einem netten Maunzer!

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