Alles wird gut? Hier lesen Sie, was Barfer uns über ihre Erfahrungen mit der Rohfleischfütterung berichten:


Hallo liebes Carnes-Doggi-Team,
 
ich möchte mich nach einem halben "gemeinsamen" Jahr herzlich bei euch bedanken.
Wir haben einen 14 Monate alten Leonberger-Mix Rüden Zuhause und haben eine Futter-Odysee hinter uns. Das allgemein übliche Bild im Kopf: Hund+Futter= Schlingerei, Aufregung und Party, rascheln einer Leckerli-Tüte und die Aufmerksamkeit des Hundes ist dein blieb uns seit seinem Einzug unbekannt. Fressgier, Appetit oder pure Lust aufs Essen erlebten wir bei unserem Hund nicht. Wir hatten seit Einzug um jeden Bissen unseres Hundes zu kämpfen. Hundeernährung ist ja ähnlich wie die Kindererziehung ein riesen Thema und jeder will das Beste. Wir waren zunächst auf die Praxis aus: Großer Hund, große Futtermenge, hohe Kosten, Sicherheit bei der Nährstoffversorgung, Bestreben einer gesunde Entwicklung unseres Hundes, deswegen entschieden wir uns für Trockenfutter. Innerhalb des ersten halben Jahres haben wir 10 verschiedene Sorten durch - überall das gleiche Ergebnis: Die Portion von morgens stand abends noch unberührt da, Leckerlis wurden ignoriert, Interesse und Appetit weckte keine einzige Futtersorte. Wir mischten verzweifelt mit Käse, Quark, Hühnerherzen, Pansen, Fisch und Fleischbrocken um zumindest ein bisschen etwas in ihn hineinzubekommen. Große Rassen sind nicht unbedingt die aktivsten Flitzer, aber unser Hund konnte 20 Stunden am Stück dösen, schlafen und herumliegen... in dem Alter, ist das nicht normal, aber bei der Energiezufuhr auch nicht verwunderlich. Wir haben High Energy Trockenfutter ausprobiert und Rinderfettpulver untergemischt. Der Umstieg auf Dosen endete mit dem gleich Ergebnis: Der Hund hat sie nicht gefressen, wir hatten viel Müll und es hat gestunken. Nach einem Dreivierteljahr probieren und experimentieren, zwang uns sein äußeres Erscheinigungsbild zum Tierarztbesuch um eine fachkundige Meinung zu bekommen. Ergebnis: Unser Hund war mit 42 Kilo und seiner Größe untergewichtig. Ein ganzheitliches Blutbild ergab Gott sei Dank keine Mangelerscheinungen, aber es stand fest: Es müssen mehr Kilos her, um dem Hund mehr Lebensqualität und Energie für das kommende Wachstum und den Knochenbau zu geben. Unsere Tierärztin wußte um seine einzige Leidenschaft: Fleisch. Das fraß er schon immer gern. Selbst die Hundeschule haben wir nur überstanden mit Innereien und Frischfleisch in unseren Taschen. Nun hieß es: Fleisch, die letzte Hoffnung. Ok, im Sinne des Hundes gingen wir das Experiment ein, wir standen mit dem Rücken zur Wand los gehts: Die anfängliche Sorge, dass die Zusammensetzung zu kompliziert ist, die Lagerung kostenintensiv und das ganze Unterfangen arbeitsintensiv ist verflüchtigten sich schnell. Wir wurden umfassend persönlich und nett beraten, haben eine individuelle schriftliche Futterzusammenstellung für unseren Hund bekommen und  starteten durch. Frischfleisch, Pansen/Blättermagen, Innerein, Knochen, Gemüse und Obst, Öl und Mineralien...
Tag 1: Der Hund hat den Napf berochen, beleckt und komplett leer gefressen. Das erste Mal seit dem wir ihn hatten!!
Tag 2, 3, 4 bis heute: Der Hund freut sich auf die Fütterung, gämmelt stundenlang mit den Knochen herum und hat ehrlichen Appetit.

Doch jetzt kommt's: Innerhalb von drei Monaten hat er gesunde 5 Kilo zugenommen! Alles unter der Aufsicht der Tierärztin. Abgesehen vom Gewicht (bis heute wiegt er 49 Kilo) ist dieser Hund so voller Lebensfreude, tobt herum, tollt über die Wiesen, spielt mit Artgenossen, und wartet morgens auf seinen ersten Spaziergang, die Freunde in der Hundeschule sind immer wieder irritiert, wie sehr er sich zum positiven verändert hat. Das Fell ist super, die Krallen stark, die Zähne strahlend weiß, der Körper gut bemuskelt und der Stuhlgang wie ein Uhrwerk. Unser Hund riecht weder vom Fell noch aus dem Mund. Bis auf die Impfungen war unser Hund seit dem nicht mehr beim Tierarzt (und er lebt tagsüber draußen auf dem Grundstück). Unser Hund hat uns zur Rohfleischfütterung gezwungen, und wir werden es nicht mehr verändern. Auftauen, zweimal täglich portioniert geben und fertig. Es stinkt nicht, es geht schnell, Gemüse und Obst hat man meist Zuhause, und wir brauchen große Portionen. Einmal in der Woche einkaufen und Ruhe. Keine Extra Leckerlis, Kautiere oder teuren Spielzeuge erforderlich. Durch die qualitätiv hochwertige Fleischproduktion bei euch kann man  es genau portionieren und auftauen - die Internetalternative ist meist gewolft und riecht schlecht- und unser Hund liebt es. Wir lieben unseren Hund und auch wenn wir nicht wie Jünger durch die Welt laufen und jeden Hundebesitzer bekehren müssun haben wir unsere Entscheidung ganz klar im Sinne des Hundes getroffen: Wir barfen gerne!
Vielen Dank also für eure Arbeit und euren super Service erst recht im Namen unseres Hundes: Moe.
Lieben Gruß, Lena&Derk aus Schwarme
 

Sehr geehrte Frau Bliefernich,
nach 7 Jahren als  Kunde bei Ihnen möchte ich Ihnen noch einmal beschreiben wie wir zum BARFen gekommen sind:
 
2008 haben wir im September unsern damals 3 jährigen Rocky aus dem Tierheim geholt.
Wir sind damals nach Bassum/Nordwohlde gezogen und meine Frau wollte gerne einen Hund im Haus, da ich viel auf Reisen bin.
Rocky ist ein Schäferhund/Labradormix mit ca. 35 kg Gewicht.
Vom Tierheim hatten wir etwas Trockenfutter mitbekommen, dies gaben wir ihm morgens und abends.
Nach ein paar Tagen war das Futter alle und wir kauften wahllos neues Trockenfutter.
Es viel mir auf das Rocky nach seinen Mahlzeiten immer sehr viel gehechelt hat und aus dem Maul roch.
Außerdem hatte ich mich sowieso schon über sein stumpfes Fell gewundert.
Also setzte ich mich an den PC und suchte im Internet nach dem besten Trocken- o. Nassfutter.
Was ich lesen musste hat mich ziemlich verwirrt und ich habe mich intensiver für das Futter unseres Rocky interessiert.
Dabei fand ich raus, das es kein wirklich geeignetes Fertigfutter gibt.
Ich bin dann auf BARF Artikel und Seiten gestoßen. Was dort stand erinnerte mich an den Hund meiner Oma, als ich noch ein kleines Kind war.
Der hat immer alles bekommen was übrig war und ist sehr alt geworden.
 
Mit meinen neuen Erkenntnissen habe ich dann gesucht, wo ich rohes Fleisch für den Rocky bekommen kann.
Mit Freuden habe ich dann Carnes-Doggi gefunden, in Bassum nur 8 km von uns weg.
Dort sind wir dann hin und haben dort da erste mal rohes gefrorenes Fleisch gekauft. In Tüten zu 1000 g und 500 g.
Wir haben dann unseren Rocky seine erste Mahlzeit zubereitet.
Ca. 350g Fleisch, dazu etwas Kartoffeln und Gemüse.
Ich kann mich heute noch dran erinnern als wir Rocky den ersten BARF Napf hinstellte.
Er guckte uns an als ob er sagen wollte: “Ist da für mich?????”.
Dann fing er an zu essen (nicht fressen). Er aß erst ganz langsam und dann immer schneller, aber er schlang es nicht runter.
Als er fertig war wedelte er freudig mit dem Schwanz und kam zu uns und wir hatten das Gefühl als ob er sich bedankte.
Nach ca. 4-6 Wochen hatte Rocky ein weiches Fell, er roch nicht mehr. Es sah aus als ob er sich in seiner Haut wohl fühlte.
2009 haben wir dann die Tanja mit einem Alter von einem Jahr bekommen. Sie wurde dann sofort auch mit dem Futter von Carnes-Doggi gefüttert.
Seit ca. 2 Jahren füttern wir unseren Kater auch mit rohem Fleisch. Auch er sieht seit dem bedeutend besser aus.
 
Jetzt ist Rocky im Nov. 2015 10 Jahre alt geworden und Tanja im Okt. 2015 7 Jahre alt-
Beide Hunde hatten noch keine Krankheiten oder haben Probleme mit den Gelenken.
Zum Tierarzt waren wir nur wegen Verletzungen.
 
Wir haben Freunden in Berlin, Dessau und München Carnes-Doggi empfolen. Diese Freunde kaufen dort noch immer.
Der Hund aus München/Kolbermoor konnte schon gar nicht mehr laufen, aber nach der Umstellung auf rohes Fleisch geht er sogar wieder mit auf Bergtour.
 
Gruß
Nils aus Nordwohlde
 

Hallo Frau Bliefernich,
 
an dieser Stelle möchte ich Ihnen kurz meine Erfahrungen mit der Rohfleischfütterung bei meinem Hund Farah übermitteln, verbunden mit dem herzlichen Dank für Ihre ausgezeichnete und (mindestens meine Hündin betreffend) kompetente und erfolgreiche Beratung.
 
Vorab ein paar Angaben zu meiner Hündin: Farah ist eine (mittlerweile achtjährige) Deutsch-Drahthaar Hündin aus jagdlicher Leistungszucht. Als Jäger führe ich den Hund sowohl auf Bewegungs- als auch auf Einzeljagden sowie zu Nachsuchen von z.B. verkehrsbedingt verletztem Wild. Im „Privatleben“ als Leichtathlet nehme ich Farah zweimal pro Woche mit auf die 7,5 km Strecke. In beiden Einsatzfeldern bin ich froh und dankbar, daß sie gesund, jederzeit einsatzfreudig und voll belastbar ist.
 
Die ersten drei Jahre standen im Zeichen des Trockenfutters ***** bzw. *****. Seit der Futterumstellung komplett auf Rohfleisch (Rind: Fleischmix, Blättermagen und Pansen) im Alter von 3 ½ Jahren ist z.B. die Kotmenge signifikant geringer und, bedingt durch den härteren Kot, werden zudem die Analdrüsen auf ganz natürliche Weise weitaus besser ausgedrückt. Die vorher sehr oft vorhandene Geruchsbelastung innerhalb der Wohnung ist somit entscheidend zurückgegangen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Markus mit Hündin Farah aus 28857 Syke
 

Hallo Frau Bliefernich,
 
wir möchten ihnen auf diesem Wege einmal danken für ihre kompetente Beratung (vom gesamten Team) und mitteilen, was wir für Erfahrungen mit BARF gemacht haben.
 
Ich habe mir vor ca. 14 Jahren einen Golden Retriever als Welpen gekauft, der dann vor 2 Jahren im Alter von 12Jahren verstarb. Wie wahrscheinlich die meisten Hundebesitzer habe auch ich meinem Hund das "Gute" Fertigfutter gegeben, in dem Glauben, nur das Beste meinem Hund zu füttern. Wenn man sich aber mal die ganzen Zutaten, Zusatzstoffe und Inhaltsstoffe genauer ansieht und sich auch mal im Internet ein bißchen umschaut und nachliest, findet man schnell heraus was da eigentlich alles drinne ist.
 
Schade, dass ich nicht früher auf BARF gekommen bin. Aber zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass ich einer dieser unwissenden war, denen früher immer gesagt wurde:
"Wenn du deinem Hund rohes Fleisch gibst, wird er bissig." Oder: "Wenn du deinem Hund rohes Fleisch gibst, bekommt er Würmer."
Heute weiß ich: ALLES QUATSCH. Aber davon hat mein erster Hund leider auch nichts mehr und er kam nicht in den Genuss, wie ein "richtiger" Hund, so wie es eigentlich in seiner Natur steckt, zu leben. Nein, er hatte kein frisches Fleisch, frischen Fisch, frische Knochen und Knorpel (außer ab und zu mal zwischendurch, da er ja sonst "bissig wird" und "Würmer bekommt").
Mein Hund hatte ja dieses "Gute Premium Fertigfutter mit allem was ein Hund braucht!"
 
Heute habe ich eine Französiche Bulldogge. Sie heißt "Pepper", ist jetzt 1,5 Jahre alt und eine schöne, glückliche, gesunde, vitale Hündin voller Energie. Wir barfen jetzt seit Oktober 2015 und finden es schade, dass wir es nicht früher kannten, denn dann hätten wir Pepper auch schon als Welpe mit BARF aufgezogen. Aber auch in dieser kurzen Zeit, wo wir Pepper jetzt mit BARF füttern, haben wir einen enormen Unterschied festgestellt.
 
1. Sie ist viel vitaler und voller Energie, hat richtig Ausdauer wenn wir lange Spaziergänge durch den Wald machen.
2. Sie riecht nicht so unangenehm aus dem Maul, wie ich es von meinem ersten Hund oder anderen Hunden kenne, die nicht mit BARF gefüttert werden.
3. Sie riecht nicht nach "Hund", sondern hat einen so angenehmen Geruch, dass meine Frau und ich kein Problem haben, unsere Nase tief in Ihr Fell zu drücken.
4. Ihre Verdauung ist wesentlich besser geworden.
5. Und dann das Fell! Schon nach gut 3 Wochen barfen ist uns aufgefallen, was Pepper für ein tolles, weiches, glänzendes Fell bekommen hat. Vorher hatte sie ein stumpfes, drahtiges Fell.

Jetzt könnten wir am liebsten den ganzen Tag nur mit ihr kuscheln und sie knuddeln, weil sie so gut riecht und sich so verdammt gut anfühlt. Selbst fremden Leuten ist es schon aufgefallen und sprechen uns an, wie toll Pepper doch aussieht.
 
Abschließend möchten wir nur noch sagen, wie froh wir sind jetzt zu barfen. Es macht Spaß, sich mal intensiver mit dem Futter zu beschäftigen. Zu wissen, was man da eigentlich seinem Hund gibt, wenn man das Futter selber zusammenstellt. Zu sehen, wie der Hund nicht einfach nur sein Futter runter schlingt, sondern auch mal ein bißchen Zeit braucht, einen Kehlkopf oder Kalbsbrustbein klein zu machen.
Wir werden es definitiv weiter machen, weiter empfehlen und haben es auch schon weiter empfohlen.
Wir freuen uns auf den nächsten Besuch in ihrem Hofladen und verbleiben
 
mit lieben und freundlichen Grüßen,
 
André und Heike aus Dünsen
 

Hallo!
Seit 2011 lebt unser Hund Pepe bei uns, ein Podenco-Mix.
Als er zu uns kam, wusste ich nicht viel über das "richtige Füttern"!
Bemerken tat ich aber, dass - egal, in welchen Preiskategorien ich Trocken - oder Nassfutter kaufte, es für unseren Hund nicht ausreichte.
Er war immer zu dünn, und "große Geschäfte" erledigte er bis zu 5x täglich!
Ich fing an mich zu erkundigen, und gab ihm zusätzlich zur angegebenen Tagesration des Nass- bzw. Trockenfutters,  morgens aufgekochte Haferflocken und abends (eingeweicht in warmes Wasser) 3 Scheiben Schwarzbrot mit Leberwurst, und das - wie gesagt- ZUSÄTZLICH!!!
Damals dachte ich, der erhöhte Nährstoffbedarf, läge daran, dass er ja noch im Wachstum war und die Rasse ja bekannt ist für einen hohen Energiebedarf.
 
Aber es machte mich stutzig, dass fast das komplette Futter letztlich aus dem Hund wieder herauskam.
Es wurde immer offensichtlicher, dass dieses Futter meinen Hund nicht satt machte und so probierte ich mich erstmals im "Barfen".
Ich brauchte nicht lange, um davon überzeugt zu werden.
Mein Hund sah zum ersten Mal aus, wie er aussehen sollte, gut ernährt, muskulös und nicht halb verhungert.
Und was mich mindestens genauso überzeugt hat, war die Kostenfrage!
Letztlich kostet es nicht mehr, einen ausgewachsenen Hund mit 32 kg artgerecht zu ernähren, als "aus der Dose", mit einem alles andere, als gesund aussehendem Hund! Von den eingesparten Tierarztkosten und damit verbundenen Leiden ganz zu schweigen ;(

Wir spielen regelmäßig Frisbee, fahren mehrmals wöchentlich Fahrrad, um seinen Jagd- und Bewegungstrieb gerecht zu werden. Mein Hund trotzt vor Ernergie, hat keinerlei Allergien,Gelenkbeschwerden, Hauterkrankungen etc.
Mit anderen Worten, ich bin überzeugt davon, dass ein Hund von seinen Menschen  so gefüttert werden sollte, wie es sich selbst in seinem natürlichen Lebensraum ernähren würde.
Das beinhaltet Frischfleisch, Knochen, Innereien, Pansen, Ölen, Obst\Gemüse und Getreide - und zwar in der Form, wie es sich z.B. im Magen eines Rindes befindet.
Wenn man sich, mit diesem Wissen, die Nährstoffangaben auf den Hundenahrungsverpackungen anschaut, wird deutlich, wie wenig Nährstoffe dort doch tatsächlich enthalten sind.
Häufig zu lesen ist:
10% Fleischanteil, Rest tierische Nebenerzeugnisse.
Aber was ist das???
Kann ich meinem Hund mit gutem Gewissen so füttern?
Ich hoffe, dass viele Tierliebhaber anfangen, sich über die Ernährung ihrer Tiere wirklich Gedanken zu machen!
Wir müssen aufhören, uns *von manch irreführenden Aussagen verunsichern zu lassen*, bei denen es anhand dieser Fakten mit Sicherheit nicht um das Wohl des Tieres geht!

Tanja Häfker aus 27305 Süstedt
 


Hallo liebes Carnes-Doggi-Team,

nach dem Tod meiner Podenkohündin dauerte es nicht lange und ein neues 10 Wochen altes Familienmitglied zog bei uns sein.
Unsere Amber ist eine Mischlingshündin (Hütehund). Ich gab ihr zunächst das Futter, was sie in ihrem vorigen Zuhause auch bekam. Es dauerte nicht lange und sie ließ es stehen. Ich bestellte anderes Trockenfutter, auch das wollte sie nicht. Ich nahm verschiedene Tipps an, die ihr das Futter schmackhaft machen sollten aber nichts half.
Von einer Freundin, die ebenfalls bei euch einkauft, erfuhr ich vom „Barfen“. Zunächst hörte es sich so kompliziert an, aber ihr habt mir super dabei geholfen für Ambers Alter, Größe, Gewicht und Wachstum alles zusammen zu stellen. Ihr hattet viel Geduld mit mir, da ich einiges an Fragen hatte.
Kurz und gut, ich bin der Meinung das „Barfen“ für Hunde (sicher auch für Katzen) die natürlichste und gesündeste Ernährung ist.
Bewusst wurde mir das nochmal als ich Amber zwischendurch mal anderes Futter gab. Von angeblich guten Marken. Allerdings stiegen die Kosten hierbei ordentlich in die Höhe, denn so viel, wie laut Hersteller Amber von dessen Futter für ihr Alter und Gewicht und Aktivität bekommen sollte, war eine Menge.
Ich war mir nicht sicher ob ich bei dem Anblick des übervollen Napfes alles richtig verstanden habe und rief deswegen bei dem Hersteller an, um mich beraten zu lassen. Tatsächlich war diese Menge richtig.
Das Ergebnis war, dass mein Hund trotzdem abnahm und viel Fell verlor. Das Fell wurde stumpf. Die wurde schlapp, was für so einen jungen Hund nicht normal ist. Auch musste sie sehr häufig Kot absetzen.
Ich ließ Blut abnehmen. Die Ergebnisse erklärten alles.
Ich stieg wieder um aufs „Barfen“ und bin überglücklich darüber. Heute sieht Amber wieder toll aus, ist voller Energie und ein gesunder Hund.
Im Übrigen sind meine Kosten für die Ernährung meines Hundes wieder sehr geschrumpft. Die Argumente, dass „Barfen“ so teuer sein soll, kann ich keinen Falls bestätigen.
Vielen Dank für eure tolle Beratung immer dann wenn ich sie brauche!!!
Macht weiter so
Liebe Grüße
Kerstin Erfurth mit Amber
 

Hallo Frau Bliefernich,
 
heute möchte ich mal loswerden wie gut es meiner Hündin Lara, ein Berner-Sennenhund, mit dem Barfen geht…
 
Ende 2013 wurde bei ihr ein Fibrosarkom festgestellt, die Zubildung am Ellenbogen wurde kurz darauf entfernt. Die Tierärztin hat mir gleich gesagt, dass es wohl bald wiederkommen würde, es wäre eine aggressive Sache.
 
Bis dahin hatte sie Trockenfutter bekommen. Ich habe dann viel im Internet recherchiert und habe mich entschlossen zu Barfen und bin seitdem überzeugt, dass es die artgerechteste Ernährung für den Hund ist.
 
Durch meine Nachbarin bin ich dann bei Ihnen gelandet. Ihre Beratung hat mir sehr gut gefallen und das Angebot ist toll.
 
Meine Lara, ist jetzt 9 Jahre alt und sie fühlt sich prima. Sie hat ein glänzendes Fell, ganz selten mal Durchfall und isst das rohe Fleisch mit großem Appetit.
 
Ich bin überzeugt, dass ich damit das Beste für meinen Hund tue.
 
Herzliche Grüße, Sonja Uhde
27777 Ganderkesee
 

Liebe Frau Bliefernich,

vor ca. drei Jahren verschlechterte sich der Gesundheitszustand meines damals 8-jährigen Pointer-Mix Rüden zusehends. Der Tierarzt diagnostizierte eine Herzkrankheit und verschrieb Tabletten. Trotzdem war Carlos träge und lethargisch, hatte Schuppen und stumpfes Fell.
Eine Bekannte empfahl mir zu barfen. Ich hatte von der Rohfleischfütterung noch nicht besonders viel gehört, informierte mich aber eingehend und stellte dann skeptisch, aber hoffnungsvoll von Trockenfutter auf Barf um.
Innerhalb weniger Wochen konnte ich deutliche Verbesserungen feststellen.
Heute, mit 11 Jahren ist Carlos natürlich immernoch herzkrank, dafür aber unglaublich fit und muskulös, hat glänzendes Fell und gute Zähne.
Vor 10 Monaten zog Australian Shepherd Rüde Five im Alter von 9 Wochen zu mir. Er bekam bereits bei den Züchtern seine ersten Rohfleischmahlzeiten und wird bei mir selbstverständlich auch von Anfang an "gebarft".
Five ist ein energiegeladener, lebenslustiger Hund von bester Gesundheit.
Ich bin absolut überzeugt und begeistert von der Rohfleischfütterung.
Meine Hunde sind der lebende Beweis dafür, dass es eine gesunde und artgerechte (und für mich die einzig richtige) Ernährung ist.
In diesem Sinne vielen Dank für die kompetente und herzliche Beratung des gesamten Teams!

Liebe Grüße
Johanna mit Five und Carlos aus Otterstedt
 

Hallo,

Ich bin begeistert von der Rohfleischfütterung. Ich denke es ist die natürlichste Art der Fütterung und vor allem weiß ich was ich füttere und es ist frei von Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker. Das Fell meines Hundes glänzt seitdem viel mehr und er hat auch nicht den typischen Hundegeruch. Er sieht einfach gesund aus und ist fit und es schmeckt ihm :)

Viele Grüße
Anica aus Bassum
 

Warum füttern wir roh?

Als Ersthundebesitzer haben wir zunächst nur Trockenfutter gegeben.
Zwischendurch gab es mal als Leckerhäppchen rohes Fleisch, aber so ganz auf BARF umzustellen haben wir uns zunächst nicht getraut.
Irrtümlicherweise dachten wir BARFen sei sehr aufwändig.
Dann kamen die ersten Allergie – Anzeichen. Der erste Allergietest wies auf Futter- und Hausstaubmilben sowie Flohspeichel hin.
Also wurde das Trockenfutter kurzerhand durch Dosenfutter ersetzt.
Leider verbesserte sich die Allergie nicht, nein, sie wurde immer schlimmer.
Ein erneuter ausführlicher Allergietest nach einer negativ verlaufenden Eliminationsdiät wies Allergien auf Gluten, Mais, Reis, Pferd, Rind, Schwein, Lamm, Huhn, Truthahn, Lachs und Milchprodukte aus.

Was blieb?
Konzentration auf EINE Fleischsorte plus Kohlenhydrate:
Wir versuchten es erfolgreich mit Ente und Kartoffeln. Seither haben wir die Allergie im Griff.
Der Hund frisst seine Fleischration mit Begeisterung und schlingt nicht mehr so, er hat verloren gegangenes Gewicht zurück gewonnen und sein Fell sieht gepflegt statt stumpf aus. Unsere Katze „bettelt“ förmlich um ein kleines Stück Fleisch und frisst inzwischen ganz besonders gern das „Komplett – Menü Huhn für Katzen“.
BARFen ist für uns mittlerweile die natürlichste und alternativloseste Ernährung für unsere Tiere.

LG
P.Prieser aus Syke mit Felix
 

Hallo liebes Carnes Doggi Team,
 
vor ca. 1,5 Jahren sind wir auf Rohfleichfütterung umgestiegen, nachdem wir ca.  1 Jahr Dauergast beim Tierarzt waren.  Unser Naldo hatte ständig Durchfall und keine Thearapie half.  Nachdem der Tierarzt meinte wir sollten die Ernärung umstellen und auf ein Futter ohne Getreide umsteigen, haben wir uns ersteinmal im Netz schlau gemacht. Durch ein zufälliges Gespräch im Bekanntenkreis sind wir dann auf die Rohfleichfütterung aufmerksam geworden. Trotz anfänglicher Skepsis (dachten das es sehr aufwändig sei) sind wir dann losgefahren, um uns bei Ihnen beraten zu lassen. Die Beratung war wirklich super und so wurden wir überzeugt das es vom Aufwand nicht länger oder komplizierter ist als Trockenfutter und überhaupt nicht teurer als ein Produkt aus dem Tierfachhandel.
 
Nachdem wir jetzt unser Komplettmenue hatten, ging es am nächsten Tag gleich los. Naldo hat es sofort angenommen und liebt es.  Am Anfang haben wir etwas probieren müssen bis wir ermittelt hatten was er besonders vertägt.  Seitdem wir jetzt aber auf Rind/Lamm und Pansen umgestiegen sind hat er keinen Durchfall mehr und auch das Fell ist seitdem viel glänzender geworden.  Wir sind so froh das wir auf Sie aufmerksam geworden sind und haben unserem Naldo viel Leid erspart, da der nächste Schritt eine Untersuchung unter Vollnarkose in der Tierklink gewesen wäre.  Vielen Herzlichen Dank an das ganze Team. Wir kommen immer gerne zu Ihnen.
 
Nicole und Naldo aus Barrien
 

Liebe Frau Bliefernich,
 
Wir möchten uns ganz doll bei Ihnen bedanken, dass Sie einen so wundervollen Barfshop mit so viel Auswahl haben!!! :)
 
Unserem Django geht es seitdem wir barfen gesundheitlich brilliant! Oft bekommen wir von anderen Hundebesitzern zu hören, wie kränklich ihre Hunde sind, oder dass diese oft Magenprobleme haben und das Fell sehr struppig ist. Wenn man Django neben diesen Hunden sieht, Vorallem wenn er auch neben weiteren Asutralian Shepherds steht, sieht man den enormen Unterschied im Fell. Und wir werden oft gefragt, warum sein Fell so schön üppig ist und so wunderschön glänzt. Wenn wir dann erzählen, dass wir barfen, sind viele überrascht, dass es am Futter liegt. Einige davon konnten wir überzeugen und was soll ich sagen, sie sind einfach, so wie wir auch, super begeistert, wie toll das Fell glänzt, der Hund super fit ist, keinen Durchfall mehr hat und auch keinen Mundgeruch. Wir mussten leider gezwungenermaßen auch mal ein zwei Tage Trockenfutter füttern und Django hat es nur widerwillig gefressen und danach so unglaublich viel Wasser trinken müssen. Er liebt sein Barf und wir sind überglücklich, dass es das gibt und Vorallem, dass Sie das in Ihrem Shop anbieten!
 
Von ganzem Herzen DANKE!!!
 
Herzliche Grüße
 
Django, Eileen und Norman
 

Hallo,meine lieben von carnes-doggi.de
 
Wir Familie Rump möchten uns recht herzlich bedanken.Alle in unserer Familie sind sehr zufrieden mit eurem Fleisch.Unser Schäferhund war sehr krank (er hat eine Bauchspeichel Drüsen Unterfunktion) Jersey so heißt unser Hund hatte nur noch 20 Kilo sie wurde immer dünner.Aber seid wir Rohfleischfütterung von euch machen ist sie auf dem Weg der Besserung. Mittlerweile wiegt sie 33 Kilo sogar unser Tierarzt ist mit ihr sehr zufrieden und meint wir sollen bloß so weiter machen.Unsere Jersey hat jetzt auch gute Überlebungs Chancen dank eurem Rohfleisch und eurer Beratung.Ihr seid stets bemüht wenn wir mit dem Hund kommen und gebt das Beste.Sein Fell ist sehr glänzend alle sehen das jetzt. Danke können wir nur sagen das es euch gibt.
 
Familie Rump mit Jersey und Ayla aus Weyhe
 

Liebes Carnes-Doggi-Team!
 
Als ich Koda übernommen habe, war er untergewichtig, träge, kraftlos und das Fell war talgig und spröde. Er hat das angebotene Trockenfutter nur zögernd gefressen, ganz anders das Fleisch von Carnes Doggi, er schleckt nun begeistert auch den allerletzten Krümel aus dem Napf.  Außerdem habe ich nach der Futterumstellung feststellen können wie er sich äusserlich verändert hat. Sein Fell wurde weicher und dichter, es glänzt und an den kahlen Stellen ist das Fell nachgewachsen. Die Muskulatur ist kräftiger und der Schritt energischer. Der Blick ist deutlich aufmerksamer und im Alltag ist er insgesamt Leistungsfähiger. Aufgrund diverser Allergien hatte Koda leider häufiger Durchfall, davon ist nun keine Rede mehr und er hat das passende Normalgewicht erreicht. Alles in allem hat sich die gesamte körperliche Verfassung innerhalb kürzester Zeit verbessert. Vielen Dank für die tolle, fachmännische und immer herzliche Beratung! 
 
Bettina und Koda aus Bremen. 

Hallo Frau Bliefernich,
 
ich möchte Ihnen heute auf diesem Wege einfach mal danke sagen und Ihnen meine Geschichte erzählen. Ich habe einen nun mittlerweile schon 13 Jahre alten Dackel-Mischling. Sam war von klein auf ein sehr mäkeliger Hund; fraß dieses nicht, fraß jenes nicht. Sogar viele Leckerchen, wonach sich andere Hunde jede Kralle einzeln ablecken würden, würdigte er nicht eines Blickes. Irgendwann verzweifelt man dran und gibt auf. Dann füttert man nicht unbedingt ein hochwertiges Trockenfutter, aber zumindest eines, was der Hund gerne frisst.
 
Im Jahr 2008 erfuhr ich zum ersten Mal über Barf. Ich war damals in einem Hundeforum aktiv, dass sehr futtervisierte Mitglieder hatte. Ich las viel, kaufte mir Bücher und saugte jede Info über das Thema in mich auf. Bis ich schließlich die ersten Mahlzeiten meinem Hund vorsetzte… Äh ja, was soll ich sagen? Ich war begeistert, Sam eher weniger bis gar nicht. Nein, ich konnte machen, was ich wollte, er fraß es einfach nicht. Am rohen Fleisch kann es nicht liegen, da er immer schon mal einen Hühnerflügel zwischendurch bekam, den er auch stehts gerne fraß. Ich weiß es nicht, warum er es nicht gefressen hatte. Und so stellte ich meine Futterversuche recht schnell wieder ein, blieb aber stehts offen dem Thema gegenüber.
 
Anfang diesen Jahres gingen wir wegen eine Lappalie zum Tierarzt. Bei der Ultraschalluntersuchung fand die Tierärztin dann durch Zufall einen Milztumor; ein Hämangiosarkom – ein agressiver und schnell streuender Turmor des blutbildenden Systems. Ich entschied mich nach intensiven Gesprächen mit meiner Tierärztin aufgrund Sams Alter und der ohnehin schlechten Prognose gegen eine Operation. Trotzdem wollte ich nicht machtlos rumsitzen, meinem Hund vielleicht noch beim sterben zuschauen!?
Ich glaube, ich hab das komplette Internet zum Thema „Milztumor“ auf den Kopf gestellt. Egal, was ich wo las. Immer wieder stieß ich auf zucker- und getreidefreie Ernährung und infolgedessen natürlich auch auf die Rohfütterung. Mit dem Gedanken, das Thema vor vielen vielen Jahren abgehakt zu haben, kramte ich trotzdem meine Bücher und alte Unterlagen wieder raus. Was hatten wir zu verlieren? Ich bestellte im Internet meine erste Fleischration und bot es Sam an. Nein, auch hier wieder das selbe Spiel. Also probierte ich andere Varianten und kochte das Fleisch ab. Nun wurde es gefressen, auch wenn Begeisterung anders aussieht. Außerdem merkte ich, dass er Rinderfleisch nicht so gerne fraß und sich zum Teil sogar anfing, sich den Rücken aufzukratzen. So strich ich Rind von seinem Speiseplan.
 
Ich durchforstete das Internet und stieß zufällig auf einen Barf-Shop in meine Nähe: Hüttenschmaus. Ich war zunächste skeptisch, weil es Fleischstücke und nicht gewolft ist. Würde Sam das mit seiner Gemüseportion fressen oder sich doch nur das Fleisch rauspicken? Ich blieb bei meiner Brat-Variante, weil ich es roh nicht nochmal ausprobieren wollte. Als ich anfing, das Lammfleisch zu braten und mir dabei etwas runterfiel, hatte ich auf einmal meinen Hund mit großen Kulleraugen neben mir sitzen. Äh…Sam…du frisst rohes Fleisch? Er war total versessen auf das Lammfleisch. Kenn ich gar nicht von ihm. Von nun an bekam er das Lammfleisch roh, was er anstandslos fraß. So  probierte ich die anderen Fleischsorten im Rohzustand aus. Von Tag zu Tag akzeptierte Sam es mehr. Mittlerweile frisst er alles roh. Allerdings muss ich sagen, dass ich das Fleisch voher immer noch leicht erwärme, weil die Akzeptanz dann größer ist. Ja, man muss bei einem Hund wie Sam Kompromisse eingehen. Eigentlich hab ich eine Katze… Oder kennen sie einen Hund, der keinen Pansen mag…?  
 
Was soll ich sagen? Sam nahm aufgrund des Tumors immer mehr ab. War bald nur noch Haut und Knochen. Mit der Frischfütterung konnte man neben ihm stehen bleiben, so schnell wurde er wieder rund. Und es geht ihm richtig gut. Meine Tierärztin – die zum Glück vielem sehr offen gegenübersteht – meinte bei unserem letzten Besuch, dass Sam richtig gut aussehe. Und auch seine Schleimhäute sehen gut aus. Bei Milztumoren kommt es häufiger zu Blutungen oder Blutarmut, infolgedessen ein träger und geschwächter Hund. Aber Sam benimmt sich wie ein junger Hund. Steckt noch so voller Lebensfreude. Keiner weiß, wie viel Zeit ihm noch bleibt.  Aber wenn es so weitergeht, wie es momentan läuft, werden wie noch eine ganze Weile zusammen bleiben können. Am 22. September wird er 14 Jahre alt.
 
In diesem Sinne: Danke, für Ihre tolle Arbeit. Danke, für diese tolle Fleischqualität. Ich werde Ihnen treu bleiben. Vielen Dank!
 
Viele liebe Grüße
Simone Löffler


 

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